Ein kleiner Erfolg für die Zukunft unserer Kinder


Für alle Nachrichten gibt es mindestens zwei Sichtweisen. Dies gilt auch für den Ausgang der Auktion deutscher 30-jähriger Staatsanleihen vom 25. April. Man kann wie das Manager Magazin titeln : „Deutschland bleibt auf Anleihen sitzen“, man kann aber auch einen positiven Aspekt sehen.

Geplant war ein Absatz dieser Papiere in Höhe von 3 Mrd Euro, platziert wurden aber „nur“ 80%. Aber immerhin fanden sich Abnehmer für 2,41 Mrd. Für diese Summe müssen nun 30 Jahre lang nur 2,5% Zinsen gezahlt werden. Wer muss diese Zinsen zahlen? Natürlich der Steuerzahler, also wir und unsere Kinder.

Für unsere Kinder ist dies ein „Erfolg“, denn zumindest für diesen Teil der Schulden, die wir Ihnen hinterlassen, ist wenigsten der Zinsaufwand erträglich. Der Artikel könnte also auch überschrieben werden: „Ein kleiner Erfolg für die Zukunft unserer Kinder“

Wir, die ältere Generation, sollten diesen Erfolg aber nicht konterkarrieren, indem wir unsere ganz individuelle Verantwortung nicht ernst nehmen. Und hier kommen wir dann mit einem Thema, das sehr gern verdrängt wird. Die ausreichende Absicherung der möglichen Pflegekosten im Alter. Wenn wir hier nicht individuell vorsorgen, so gilt schon heute in vielen Fällen, dass die Kinder für die nicht geckten Kosten aufkommen müssen.

Mehr zu diesem wichtigen Thema erfahren sie hier.

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